LEX VÖGTLI

 

geb. 1972 in Dornach

 

Schule für Gestaltung Basel
Lehramt für Bildende Kunst
Fachklasse Bildende Kunst, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel
Eidgenössischer Preis für Kunst
Diverse Werkbeiträge und Förderbeiträge.
Werke von ihr befinden sich in öffentlichen sowie privaten Sammlungen

 

Verkündigung 2011,
mixed media,
190 x 60 x 111.5 cm
Ei, ei 2011,
Öl auf Holz, Massivholz lackiert, Kunsthaar, ca. 40 x 30 x 20 cm
Foto 2011,
mixed media,
ca. 30 x 40 x 35 cm
        
Das kleine ABC 2011, Öl auf Leinwand, je 60 x 43 cm


Vitrine 2011, Öl auf Leinwand, 60 x 43 cm Mädchen 2011,
Öl auf Leinwand,
40 x 30 cm
        
Nature morte 2011,
Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm

Röhrender Hirsch 2011,
Öl und Acryl auf Leinwand,
80 x 60 cm
Kultürchen 2011,
110 x 71 cm


Pause
2010/11,
130 x 80 cm


Verliebt 2010/11,
80 x 60 cm


Der Konjunktiv 2011,
mixed media,
130 x 68 x 10 cm


       
Les Boums Boums 2011,
140 x 95 cm
Später reden 2008/10,
100 x 70 cm
Stillleben 2010,
155 x 109.5 cm
Hendrik
2010,
180 x 121 cm
Wohnwand
2010,
65 x 61.5 cm
Hangover
2010,
110 x 110 cm
Öl auf Leinwand     
      
Konterfrei - Grafikmappe mit 7 Radierungen, Auflage 15.
Gedruckt auf Zerkall-Bütten 250 g/m2 in der Werkstatt von H.R. Wehren, Basel.


Sommer 2010.
Blattgrösse 49.5 x 37.5 cm.









   


25.1 x 16 cm Radierung, Aquatinta Pinselätzung

19.8 x 15.5 cm Schabtechnik/Mezzotinto
(mit Carborundumpulver aufgerauhte Platte)
19.5 x 16.6 cm,
Radierung, Pinselätzung
     
25.2 x 19.2 cm Radierung, Kaltnadel Aquatinta, Schleifpapier, Polierwatte 28.7 x 17.6 cm, Vernis mou, Aquatinta Pinselätzung, Polierwatte 24 x 19 cm, Radierung, Kaltnadel, Aquatinta, Pinselätzung, Polierwatte

20 x 17 cm, Schabtechnik
         
     

 

Lex Vögtli ist vor allem Malerin. Substanz ihrer Bilder sind oft Fragmente aus der Kunstgeschichte. Inspirationsquellen sind Ekel, erstaunliche Vasen, Effekte, schlechter Geschmack, Ungewohntes, Unbequemes, Kontraste, Brüche, Allegorien. Oft sind sie gepaart mit komplexen psychologischen Inhalten, die dem Betrachter seine Interpretation nicht leicht machen. Patricia Nussbaum schreibt 2008 im Katalog zur Ausstellung im Kunstmuseum Olten: "Wie kann es sein, dass eine Künstlerin mit den verschiedensten Medien zu experimentieren bereit ist, Streifzüge in neueste bis in beinahe obsolet erscheinende Gebiete unternimmt und jeweils zu adäquaten, überzeugend zeitgemässen, frischen Bildfindungen gelangt? Eine solche künstlerische Position ist selten".

 

 

 

ART PROJECT

ELISABETH STAFFELBACH

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